Rekonstruktionen - wer macht was, wann und wo?
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Eintrag #1 vom 03. Jul. 2002 19:27 Uhr
Jens Dittrich
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Salam ihr Baumeister,
nachdem Das Thema "Motte" scheinbar nicht mehr viel hergibt und auch unser Langhausprojekt leider viel zu kurzfristig endete, würde mich folgendes interessieren:
gibt es unter den vielen MA-Gruppen in Deutschland noch andere Bauprojekte?
Wer hat was, wo geplant bzw. bereits errichtet?
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wer kann Tips und Erfahrungen beisteuern?
Bitte keine Beiträge über "kleinere" Projekte wie: "wir haben eine Wurfmaschine gebaut" - dafür gibt es andere Themenbereiche (z.B. militärisches). Mir geht es in erster Linie um "größere" Projekte wie z.B. eine "kleine" Motte, eine befestigte Wehranlage, Häuser, Wirtschaftsgebäude,etc…
UND - bitte keine "kommerziellen Projekte" wie z.B. Museumsdörfer. Diese werden meist von Gemeinden, etc.. finanziell getragen. Hier sollen die "einfachen" Gruppen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch haben und die Möglichkeiten/ Hindernisse bei der Realisierung eines Bauprojektes erfahren.
Viele Grüße von Avis Rapax
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Eintrag #2 vom 04. Jul. 2002 07:33 Uhr
Joachim Meinicke
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Ich wage zu bezweifeln, daß es viele Projekte gibt, die ohne Unterstützung der Gemeinde auskommen. Eines im Berliner Umland auf dem Land eines mittelalterbegeisterten Landwirtes ist mir bekannt, aber das ist seit Jahren ein Luftschloß. Aber da wäre zumindest schon mal Land vorhanden.
Joachim
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Eintrag #3 vom 04. Jul. 2002 17:08 Uhr
Jens Dittrich
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nun, eventuell habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt. Ganz ohne Mithilfe/besser "Wohlwollen" der Gemeinden wird es wohl kaum funktionieren. ßmter, Baugenehmigungen,etc…
Ich meinte eher ohne finanzielle Hilfe - was kann man ohne diese realisieren? Ein Grundstück, welches man zur Verfügung gestellt bekommt oder kauft/pachtet ist jedenfalls schon mal ein sehr guter Anfang. Und wenn dann noch ein Wald dazugehört (Voraussetzung: er darf Forstwirtschaftlich genutzt werden)wäre auch für Baumaterial gesorgt. Joachim, warum wird aus dem Luftschloß nichts - wenn doch schon mal Land vorhanden ist?
Jens
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Eintrag #4 vom 05. Jul. 2002 07:53 Uhr
Joachim Meinicke
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Kurze Antwort: Weil das alles viel mehr Arbeit macht, als man sich überhaupt vorstellen kann! Und zwar Bau UND Erhalt der Anlage. Und vielen fehlt dazu Geld, Zeit, Nerven.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gruß
Joachim
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Eintrag #5 vom 05. Jul. 2002 18:20 Uhr
Jens Dittrich
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ja, da hast du recht Joachim, wir kennen das auch.
Aber man kann mit wenigen Leuten (es müssen nur die richtigen sein) auch einiges schaffen. Zumindest was das Arbeiten angeht.
Faktor Zeit: ist abhängig von der Anzahl derer, die mitarbeiten.
Nerven: etwas zu organisieren ist leider fast immer stressig (eigene Erfahrung).
Geld/Finanzierung: gehen wir mal von der Wiese aus, die einem kostenlos zur Verfügung gestellt wird (z.B. unser Lager/dein Luftschloß): Wenn man dann auch noch das Bauholz selbst schlagen darf ist der finanzielle Aufwand sicherlich überschaubar.
Das hängt natürlich vom Projekt ab. Eine Motte erfordert wohl einiges an Erdbewegungen (Baumaschinen mieten kann teuer werden). Bei unserem Langhaus wäre der einzig hohe Kostenfaktor das Retdach gewesen.
Fazit: (ich gehe hier von unserem ehemaligen befestigten Lager/Schmiede/Koppel/Langhaus-Projekt aus): man kann mit wenigen, die hinter einem Projekt stehen, viel ereichen. Allerdings sollten sich die Leute, die mit dem Gedanken spielen, auch ein Bauprojekt zu starten, sich darüber bewußt sein, daß es kein Zuckerschlecken ist. Wir waren zwischen März und September fast jedes Wochenende auf der Baustelle. Im Schnitt zu fünft. Das war aber auch nur möglich , da die (Ehe)Partner/Familien unsere leute da "mitgespielt" haben.
ABER NUN ZURßCK ZUM THEMA: GIBT ES NOCH ANDERE MA-GRUPPEN DIE ETWAS GEBAUT HABEN ODER BAUEN WOLLEN?
NICHT NUR HIER MITLESEN - EURE ERFAHRUNGEN SIND GEFRAGT!
Grüße Ar Raqib
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Eintrag #6 vom 06. Jul. 2002 10:22 Uhr
Fritz Pascual
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Hi,
Ja, es gibt andere Gruppen.
Ich bin von diesem Mottending angesteckt worden, allerdings eher von dem Dörfchen das drumherum entstehen soll. Allerdings habe ich bis dato noch keine Antwort von Hadu bekommen wie orginalgetreu das ganze werden soll, weil ich auf Spaxschrauben und Baumarktholz keinen Bock hab.
Jedenfalls wäre mein Luftschlösschen eine Gemeinde, die einen Platz zur Verfügung stellt (möglichst abgeschieden) wo man ein mittelalterliches Dorf (so c.a. 13Jh) aus dem Boden Stampfen kann. Quasi jeder Interessierte kann dort ein passendes Häusschen hinpflanzen, welches ihm gehört(wie ne Gartenlaube). Alles ein nettes Gemeinschaftsprojekt. So könnte man im Jahr dort einige Veranstaltungen und Museumstage machen, den Wissensstand der Menschheit vorranbringen und abends/nachts, total besoffen, den Film seines Lebens fahren :o)
Hach wär das schön…
*seufz*
naja, ein Luftschloss, eben.
Gruss
Fritz
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Eintrag #7 vom 08. Jul. 2002 07:59 Uhr
Joachim Meinicke
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Ja, nett Fritz, aber ich böser Schlingel seh schon wieder viele Gefahren, Eine Laubenkolonie funktioniert nur mit genau festgelegten Spielregeln, sonst wird das schnell ein Rollheimerdorf. :-) Stell Dir mal vor, Du sitzt friedlich vor Deiner Hütte, und neben Dir fängt einer mit grün getränkten Baumarktholz an zu bauen. Da reißt dann der "Film deines Lebens" schnell entzwei. :-) Und viel Arbeit war umsonst. Vielleicht dann doch lieber gleich ein eigenes Haus statt Schrebergarten???
Gruß
Joachim
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Eintrag #8 vom 08. Jul. 2002 09:18 Uhr
Ranes Haduwolff
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GHrüß Euch,
oh, da bin ich doch noch ne Antwort schuldig, sorry…
Also: Moderne Bauhilfsmittel und -chemie sollen nur da eingesetzt werden, wo Sicherheitsgründe (z.B. Feuerschutz, Konservierung) und entsprechende Vorschriften (z.B. Statik) es erfordern. Da zählen Spaxe nicht dazu, ebensowenig Kesseldruckimprägniertes Holz im sichtbaren Bereich, also ist nicht…
Baumarktholz…??? Nun, Sägewerke mit Gattersägen gabs damals schon (Hortus Deliciarum), zu Sperrholz und Co ein klares NEIN.
Der Bau selber wird durchaus auf moderne Maschinen (Bagger usw) zurückgreifen, da es einen Zeit- und Kostenfaktor gibt…und ich glaube nicht, daß die örtlichen Bauern Frondienst tun wollen (oder doch? Harrharr!).
ßh, wie will man "Museumsdörfer" u.a. unterscheiden? Sicher, unser Projekt ( Die Wünnenburg ) ist ein kommerzielles, es finanziert sich durch Eintritte und den Verkauf von Waren, sowie zeitweilige Vermietung.
Sicher, es ist ein Museumsdorf, das ist jedes der ßffentlichkeit zugängliche Konglomerat aus gni-Gebäuden.
Sicher ist das Projekt Teilen der Szene offen.
Sicher kann jeder, der die Bedingungen erfüllt, dort ein Haus bauen…
Und sicher, wir bauen mit Hilfe der Stadt und privaten Investoren. Ich hab keinen Goldesel…
Und sicher, es ist ein Projekt, das Nerven, Mühe und viieeelll Geld kosten wird.
Aber irgendwann stehen wir im Sonnenuntergang auf den Wällen, und schauen auf das unverbaute, weite Tal herab…
miles roma - miles imperatore! Euer Haduwolff
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Eintrag #9 vom 08. Jul. 2002 09:38 Uhr
Fritz Pascual
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Hin Joachim,
nagut, da hab ich wohl etwas vergessen zu erwähnen: Mein Traum sieht die von dir angesprochenen Gefahren ausgemerzt. Ist ja schliesslich ein Luftschloss :o)
Die Sache, so wie ich sie mit vorstelle, ist ein Dorf welches als Rekonstruktion gedacht ist, sich aber eher aus Eigeninitiative aufbaut. Das Problem ist da eher einen Grund und Boden zu finden. Genug Leute um mal eben 5-6 Häuschen aus dem Boden zu stampfen sitzen quasi schon geifernd hinter mir (nagut, ich unterstell einigen von denen das mal, aber ich bekomm die schon überredet:o).
Und wenn es festgelegt ist wie die Häusschen zu bauen sind und das Dorf angelegt werden soll ist da eigentlich kein Problem. Naja, bis auf die Mühle.
@Hadu…
tjaaa da wäre ja schon der perfekte Platz *grins*
Was klasse wäre, wenn ihr auf eurer Ars Militia Seite vielleicht eine Anmerkung machen wie es denn so um das Projekt steht. Wie gesagt, die sabbernden Affen und ich haben tiiiieeerisch Bock Häusle zu bauen.
Weiterhin wäre es auch ganz klasse wenn du auf Eurer Page mal die Voraussetzungen, bzw. Bauregeln festhälst damit man gucken kann was man machen darf und was nicht. So sieht man von vorneherein ob das Wünneberg-Projekt etwas für einen ist oder nicht.
Naja, bin halt ganz heiß darauf was zu erfahren :o)
Gruss
Fritz
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Eintrag #10 vom 08. Jul. 2002 10:53 Uhr
Ranes Haduwolff
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Grüß Euch,
..ja, ich weiss…aber es ist zu früh, jetzt schon verbindliche Regeln aufzustellen. Die Recherche beim Museumsdorf Düppel/Berlin und die Beteiligung des Projektes IEMAN der Uni Paderborn läuft grade erst an.
ABer eines ist sicher: wir werden im kommenden Jahr loslegen!!!
miles roma - miles imperatore! Euer Haduwolff
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Eintrag #11 vom 09. Jul. 2002 10:21 Uhr
Fritz Pascual
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GRuss
Fritz
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Eintrag #12 vom 10. Jul. 2002 18:46 Uhr
Jens Dittrich
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Salam Hadu,
Hört sich interessant an, aber was genau wollt Ihr bei eurem Projekt Wünnenburg bauen?
Ein Dorf? Eine befestigte Anlage mit Wällen? Beides?
Wo (Ort/Stadt) soll das Projekt genau entstehen? Wer baut es? Habt Ihr bereits so viele Mitglieder oder begeisterte Gruppen die da mitmachen?
Kann das dann auch von den "Erbauern" für private Veranstaltungen genutzt werden?
Wer erhält und pflegt die Anlage nach der Fertigstellung?
Wie kommt Ihr an das Grundstück und wie sind dann die Eigentumsverhältnisse?
Du schreibst von Investoren für den Bau = viele Beteiligte = viele verschiedene Interessen = evtl. Probleme in der Zukunft?
Wie kommt man an Investoren? Wen kann man fragen oder begeistern und wie begeistert man eine Person, Geld für ein Projekt "locker" zu machen? Welche positiven UND negativen Erfahrungen habt Ihr bis dato gemacht?
Viele Fragen und ich hätte da noch mehr…
Wäre schön, wenn man z.B. auf eurer HP mehr erfahren könnte (Projektbeschreibung mit konstanter Aktualisierung über den Status) - Das sind sicherlich interessante Aspekte für Leute, die ebenfalls mit dem Gedanken spielen, etwas aufzubauen - wenn auch etwas "kleiner" (z.B. wie wir - ein überschaubares Lager mit Langhaus - aber nicht unterschätzen! War auch viel Arbeit…).
Dazu war diese Diskussionsrunde auch gedacht - was kann "der kleine Mann" tun?
Aber gut - warum nicht auf die Erfahrungen von "Großprojekten zurückgreifen - schaden kann es nicht, nur wäre es schön, wenn die Infos detailiert zur Verfügung stehen (Das ist jetzt kein Vorwurf an euch!!!!! Bitte nicht falsch verstehen! Ich finde es nur schade, dass solche Erfahrungen nicht/oder nur selten der interessierten "ßffentlichkeit" zur Verfügung gestelllt werden…
Viele Grüße, Ar Raqib / Avis Rapax
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Eintrag #13 vom 22. Jul. 2002 13:59 Uhr
Claudia
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Hallo Jens,
woran konkret ist denn Euer Langhausprojekt gescheitert?
Kannst Du auch Deine/Eure Erfahrungen mal zum besten geben?
Gruss, Claudia
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Eintrag #14 vom 24. Jul. 2002 22:02 Uhr
Jens Dittrich
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Hallo Claudia,
war einige Tage nicht mehr hier, sorry…
Hauptgrund war, daß das Grundstück, welches wir bisher nutzen konnten, verkauft worden ist. Die neuen Eigentümer haben kein Interesse am Projekt, bzw. wollen keine "feste" MA-Gruppe auf ihrem Gelände. Was lernen wir daraus? Fangt Bauprojekte nur auf eigenem Grund und Boden an.
Vor Pachtverträgen ist unserer Meinung nach abzuraten. Diese laufen irgendwann aus!
Und man ist auch nicht vor einem Wechsel des Eigentümers sicher. Selbst wenn man dann einen gültigen Pachtvertrag vorweisen kann - was nutzt der, wenn man dann nur noch Stress und ßrger mit dem Eigentümer hat…
Ebenfalls Gemeinschaftsprojekte wie weiter unten beschrieben, halte ich für bedenklich. Siehe Eintrag 7 von Joachim - viele Leute / Gruppen = viele verschiedene Meinungen. Da ist Streit (trotz fester Regeln) vorprogrammiert.
Viele Grüße, ar raqib
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Eintrag #15 vom 21. Nov. 2002 18:11 Uhr
Jens Dittrich
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Hallo nochmals…
Wo seid Ihr Baumeister und Eure Projekte?
Würde gerne eine kleine Datenbank erstellen, z.B. mit den Informationen über Bauprojekt, Ort, Gruppe/"Bauherr", URL, Kontaktperson für Fragen, etc… Dazu benötige ich aber Eure Hilfe / Euer Input. am besten an obige Email-Adresse.
Ja - und dann stellt sich die Frage, wie Interessierte an die Daten kommen. Nun - am einfachsten wäre eine eigene Rubrik auf unserer Homepage - aber wer kennt die schon?
Weitere Vorschläge?
Bis denn - Viele Grüße, Ar Raqib
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Eintrag #16 vom 22. Jan. 2003 22:15 Uhr
Andreas Jakob Josef Fischer
In Burgund in Frankreich baut eine Gruppe von 35 Leuten eine Burg aus dem 13. Jahrhundert in Mitten eines Waldes mit orginal Werkzeug und Material - geplante Bauzeit 20 in Worten ZWANZIG Jahre!!! Die Handwerker haben ihre Hütten um die Baustelle herum errichtet und man kann ihnen beim Arbeiten zusehen (Arbeit ist schön ;o) ).
Die Burg sieht dann so aus wie die Zeichnung.
Grüße Andi
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Eintrag #17 vom 22. Jan. 2003 22:21 Uhr
Andreas Jakob Josef Fischer
nach oben / Zur Übersicht
Tut mir Leid, es gibt ja schon einen Bericht
Hab ich erst jetzt gesehen
Grüße Andi
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Eintrag #18 vom 09. Feb. 2003 21:44 Uhr
Berthold
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Hallo Leute,
Ich finde es wirklich toll das sich Gruppen aufmachen und das entsprechende Ambiente in Stein zu schaffen.
Habe folgende Realisierung entdeckt.
Vielleicht gibt es hier ein paar Tps.
Berthold
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Eintrag #19 vom 07. Jul. 2003 10:33 Uhr
Martin
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Hohenecker
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Eintrag #20 vom 16. Sep. 2003 17:04 Uhr
Jens Dittrich
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… die Saison neigt sich dem Ende zu und ich stelle euch die Frage:
Was hat sich neues bei euch getan?
Hat sich in diesem Jahr überhaupt etwas getan?
Viele Grüße, Akil ibn Jussuf Ar Raqib
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Eintrag #21 vom 01. Okt. 2003 12:09 Uhr
Thomas Schiebel
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"Nordic Historica ist ein Zusammenschluß von geschichtlich interessierten Personen, mit dem Ziel, einen frühmittelalterlichen Themenpark nach scandinavischen Vorbild zu errichten und zu betreiben. Dabei soll ein besonderer Schwerpunkt auf die Vermittlung erlebbarer Geschichte aufgebaut werden und lebendige und experimentelle Archäologie dem interessierten Besucher durch unsere Mitglieder näher gebracht werden…"
Bis denn… Gorm
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Eintrag #22 vom 23. Mai. 2006 11:27 Uhr
Dominik Mangelmann
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Hallo allerseits!
Ich versuche gerade die Politiker einer größeren Stadt zu überzeugen, mich ein paar meist mittelalterliche Häuser in ihrem ALtstadtbereich rekonstruieren lassen.
Wßrde mich über Meinungen dazu freuen.
Bzw. bei denen, die dies unterstützen wollen, auch um Unterstützung werben.
Gruß
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