Eintrag #1 vom 28. Feb. 2007 17:19 Uhr
Radi
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Mann könnte ja ein Reenactment-Dorf im Second Life aufmachen. Mit Langhäusern (ich bin Frühmi), authentischer Klamotte, Händlern … alles denk-/machbar.
Gute Idee?
Viele Grüße
Radi
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Eintrag #2 vom 01. Mrz. 2007 07:51 Uhr
Peter Dietl
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Schöner Gedanke, aber die Realität macht ihn kaputt, zB. Bauvorschriften, Brandschutz, Notwendigkeit von Rettungswegen, Anschluß- und Benutzungszwang..etc.etc…was bedeuten würde, Kanalisation, breite Fahrwege, kein Brunnen oder Wasserversorgung aus dem Bach, "falsche" Baumaterialien und vieles mehr. Und umgehen, indem man es auf Privatgrund macht läuft leider (oder Gott sei Dank?) auch nicht, es wird also immer ein ziemlicher Kompromis werden, so ähnlich wie der Gedanke an eine mittelalterliche (sic) Wohnung. Wobei mit interessieren würde, wie die französischen Burgerbauer (habe gerade nicht den Namen) das gelöst haben oder lösen?
Peter Tollomei … Kaufmann aus Töplitz
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Eintrag #3 vom 01. Mrz. 2007 07:57 Uhr
Martin Opitz
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Auf jeden Fall eine witzige Idee. Auch wenn ich meine Zeit bisher lieber im First Life verschwende…
Peter, kann es sein das du das "im Second Life" überlesen hast?
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Eintrag #4 vom 01. Mrz. 2007 09:56 Uhr
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Nicht jeder kennt Second Life, denke ich…
Gruß, Ivain
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Eintrag #5 vom 01. Mrz. 2007 14:03 Uhr
Peter Dietl
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Ups…da hab ich echt den ßberthread ansehen sollen, klassische Huddelei..sorry..andererseits ein Beamter ist immer Beamter, bis in alle Ewigkeit, also macht ihr das ruhig, ich werde mit Vorschriften da sein und hinter jeder Ecke auf Verstösse lauern..harhar
Peter Tollomei … Kaufmann aus Töplitz
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Eintrag #6 vom 03. Aug. 2007 00:15 Uhr
Aaron Sprenger
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ich bin der meinung das es mit viel mühe wirklich gehen würde dnn brauchn wir nur noch ein par richtig gute programiere die sich vür ma interesieren na ja hofentlich gibt es doch wunder
gruß aaron
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Eintrag #7 vom 04. Aug. 2007 14:31 Uhr
Lars
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fragt sich nur wofür…IMHO wäre das verschwendete (Arbeits)Zeit die man doch lieber in sinnvolle und schöne Dinge investieren kann.
dieses "secondLife" ist meiner Meinung nach der allergrösste Stuss den der Kapitalismus/das Internet in den letzten Jahren herausgebracht hat…es geht nur um Kommerz, ist schlecht programmiert und einfach nur langweilig.
Wer unbedingt Lust hat auf virtuelles mittelalterliches Leben (an sich schon ein Paradox) kann sich IMHO besser bei einem der zahlreichen Online-Rollenspiele umsehen (Ultima Online usw.) die deises Ambiente gleich schon mitbringen.
Es gibt ja einge Leute die darin richtig aufgehen und virtuell als Schmied arbeiten
Für mich wäre das nichts…Internet finde ich gut zum (freien) Informationsaustausch umd Freunde/Gleichgesinnte kennenzulernen, sich zu Verabreden, Radio hören usw…
Aber ansonsten halte ich es eher so "Live Your Life, not a second life"
Lars
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Eintrag #8 vom 05. Feb. 2008 19:14 Uhr
Lars
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Nach ein paar Monaten muss ich sagen das ich mich, zumindest teilweise, getäuscht habe.
das mit dem kapitalistischen Stuss trifft in der Tat auf 90% dessen zu was es dort so gibt, aber das es eben zu praktisch 100% user generiert ist, ist es eben das was die Menschen aus deiser Welt machen (und das ist, finde ich, äusserst traurig)
Allerdings kann man in der Tat auch fast alles machen was man sich vorstellen kann, und es gibt auch einige Simulationen die sehr gelungen und nützlich sind und auf den Kommerzfaktor gänzlich verzichten.
Selsbt die sehr weitgehende Simulation einer ursprünglich als Utopie erdachten Stadt/Gesellschaft/Philiosophie und Religion ist möglich und praktikabel.
Markt- und Kagerleben würde das system für mich nie ersetzen können, die Stärke ist jedoch die kommunikation und das gemeinsame Arbeiten und Lernen mit Personen, die vieleicht von der anderen Seite der Erdenscheibe stammen.
Das hat das SL-Grid sehr viel herkömmlichen Chats vorraus.
Das es verbuggt ist stimmt leider auch immer noch.
Allerdings ist die Leistungsfähigkeit, z.b. auch als realtime 3D Architektursimulation auch wirklcih recht beeindruckend und das User Interface sehr intuitiv.
Da fallen die professionellen 3D-Architektursysteme weit hinter zurück, iche Bedienung ist kompliziert und sie sind nicht wirklich echtzeitfähig.
Was man damit machen kann seiht man z.b. wennman sich in SL mal die Stadt Immanion ansieht, ein mittelalterliches Dorf ist da eher noch eine der leichteren ßbungen.
Also ein Erdatz für reales Reenactment oder auch LARP ist das auf keinen Fall…aber es viel besser als es jeder Chat je sein kann
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Eintrag #9 vom 06. Feb. 2008 09:35 Uhr
Katrin Auer
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ßhm.
Also mal aus der Sicht von einer, die noch nicht viel vom SL gesehen hat und auch nicht vor hat, das zu ändern, aber:
Wenn es da schon eine vollkommen virtuelle Welt gibt, in der man von einigen irdischen Zwängen befreit ist, die im RL zu den bekannten Abstrichen führen - z. B. Notwendigkeit moderner Hygiene, Feuerpolizei, ßberwinden großer Strecken, daher Notwendigkeit zu unrealistischen Zeltlagern, die es so im MA nicht gab etc. pp.:
Warum überlässt man das "Markt- und Lagerleben" nicht gleich der realen welt und versucht im Second Life mal eine den historischen Tatsachen etwas mehr angenäherte Version? So mit Wohnen in richtigen Häusern zum Beispiel?
Nur so ne Idee… Grüße, Katrin.
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